Die Compact Disc wird 1982 von Sony und Philips gemeinsam vorgestellt.
Sie speichert Musik erstmals digital statt analog.
Die Daten werden als mikroskopisch kleine Vertiefungen (Pits) auf einer Kunststoffscheibe gespeichert.
Ein Laser liest diese Informationen berührungslos aus.
Dadurch entsteht eine sehr klare und rauschfreie Klangqualität.
Eine CD kann bis zu 74 bis 80 Minuten Musik speichern.
Im Gegensatz zur Schallplatte gibt es keinen mechanischen Verschleiß beim Abspielen.
CD-Player setzen sich schnell in Hi-Fi-Anlagen, Autoradios und tragbaren Geräten durch.
Die CD wird in den 1990er-Jahren zum dominierenden Musikformat weltweit.
Millionen Alben werden neu auf digitalen CDs veröffentlicht.
Die Compact Disc markiert den Beginn der digitalen Revolution in der Audiotechnik.